Asset-Management

Betreuung und Überwachung von Vermögen & Sachwerten

Um möglichst hohe wirtschaftliche Erfolge zu erzielen, müssen Unternehmen vielfältige Prozesse planen. Dafür gibt es Enterprise Resource Planning Software (ERP). Sie unterstützt unter anderem bei der Verwaltung des Finanzportfolios sowie bestimmter Objekte und Anlagen. Hierzu zählen beispielsweise Maschinen, Fahrzeuge, Immobilien und Ähnliches. Die Betreuung dieser Werte wird als Asset-Management bezeichnet und läuft in Firmen digital. FIO erklärt, was dabei alles zu beachten ist.

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FIO entwickelt seit 20 Jahren Lösungen für die Immobilienbranche und Finanzwirtschaft. Wir bilden alle Prozesse entlang der Wertschöpfungsketten digital ab.

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Was genau ist Asset-Management?

Unter Asset-Management versteht man die Verwaltung und Überwachung der sogenannten „Assets“ eines Unternehmens. Der Begriff „Asset“ leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet so viel wie „Anlage“. Dies können ganz verschiedene Dinge sein. Zum einen sind Assets finanzielle Ressourcen, also Vermögenswerte wie Aktien, Versicherungen, Renten und andere Fonds. Zum anderen kann es sich dabei auch um physische Werte handeln. Hierzu gehören beispielsweise Immobilien, Industrieanlagen, Produktionsmaschinen oder Fahrzeuge. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass das IT-Asset-Management auch die Verwaltung von Software-Ressourcen in Unternehmen – von der Beschaffung bis zur Implementierung und Konfiguration – einschließt.

Asset-Management zielt dabei primär auf die Gewinnsteigerung und Kostenoptimierung ab. Dies geschieht durch überwachende, prüfende und nicht zuletzt auch ausführende Tätigkeiten. In Bezug auf die Vermögensverwaltung beraten Asset-Manager:innen ihre Firmen bzw. Kund:innen nicht nur, sondern setzen vorteilhafte Anlageentscheidungen auch selbstständig um. Bei Sachwerten beziehen sich die Aufgaben des Asset-Managements auf die Bewertung von Objekten sowie die Umsetzung verschiedener Strategien zur Steigerung der Rendite und Minimierung der laufenden Kosten.

 

Asset-Management für Maschinen und Immobilien

Neben der Vermögensverwaltung verwendet auch die Anlagenwirtschaft den Begriff Asset-Management. Er beschreibt hier dann Technik und Gebäude, deren Überwachung und Verwaltung sich in drei verschiedene Bereiche unterteilt. Der wichtigste ist dabei das Instandhaltungsmanagement. Hier geht es um regelmäßige Inspektionen und Beurteilungen des Objektes, um eine effiziente Bewirtschaftung über den gesamten Nutzungszeitraum sicherzustellen. Auch zur Optimierung des Betriebs nimmt das Asset-Management mögliche Verbesserungen vor – immer unter der Prämisse eines ressourcenschonenden Einsatzes von Menschen und Material. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Risiko-Management. Hier geht es darum, potenzielle Gefahren wie Funktionsausfälle oder Wertverluste zu erkennen und ihnen frühzeitig entgegenzuwirken. Sämtliche Aufgaben des Asset-Managements werden zudem vom Lebenszyklus-Management überspannt. Dieses dient der Beurteilung der gesamten Funktionalität und Gewinnentwicklung von Sachwerten, von Planung und Bau bzw. Konstruktion des Assets über seine Verwaltung und Nutzung bis hin zu Rückbau, Entsorgung, Recycling oder aber Verkauf. Das Asset-Management ist daher fester Bestandteil der Unternehmensstrategie und muss deshalb auch von digitalen Enterprise Resource Planning-Systemen (kurz: ERP-Software) bedient werden können. Meist läuft dies über separate Module für z.B. Objektverwaltung, Flottenmanagement oder Überwachung von Wartungsintervallen.

 

Wie kann Software das Asset-Management unterstützen?

Die Aufgaben im Asset-Management sind vielschichtig, ob es sich nun um Vermögenswerte, Immobilien, den Firmenfuhrpark oder andere Objekte handelt. Grundlegend sind Asset-Manager:innen für den An- und Verkauf von Vermögenswerten und Anlagen, die Überwachung der Entwicklung und die Einsparung von laufenden Kosten verantwortlich. Bei der Betreuung von Immobilien (Property Asset Management) kommt zum Beispiel auch die Vermietung mit allen weiteren Belangen hinzu.

Um Asset-Management möglichst effizient und übersichtlich zu gestalten, kommen digitale Lösungen zum Einsatz: also speziell auf den Aufgabenbereich zugeschnittene Software, mit der sich die Arbeiten leichter, schneller und sicherer bewältigen lassen. IT-Expert:innen sprechen von Digital Asset Management-Systemen (DAM). Hierüber werden vorrangig Informationen verwaltet und Daten organisiert.

So können Informationen zu Vermögen, Immobilien, Maschinen und anderen Assets nicht nur geordnet in Datenbanken abgelegt werden, sondern sie lassen sich darüber hinaus auch verschlagworten, um sie schnell wiederzufinden. Ebenso sind meist umfassende Suchfunktionen integriert, von einer einfachen Kategorisierung und Filterung bis hin zur Volltextsuche. Weiterhin ermöglicht ein gutes digitales Asset-Management weitere Funktionen wie zum Beispiel eine automatische finanzielle oder technische Beurteilung anhand von Daten, die sich das System teilweise selbstständig aus hinterlegten Quellen zieht. Zudem ist es möglich, über die Software Rollen und Rechte für sämtliche Nutzer:innen zu verwalten. Zur Vereinfachung der Kommunikation mit anderen Abteilungen innerhalb der Firma, mit Geschäftspartner:innen oder mit Kund:innen sind meist auch diverse Schnittstellen zu anderen EDV-Modulen integriert, etwa zu Nachrichtendiensten, Rechnungstools oder Aufgabenkalendern.

 

Asset-Management leicht gemacht: Mit dem FIO Webmakler

Gerade bei der Verwaltung von Immobilien ist größte Sorgfalt und ein genau geplantes Vorgehen wichtig, denn es geht um hohe Sachwerte. Um Immobilienmakler:innen das Asset-Management zu erleichtern, bietet FIO umfassende Software für die übersichtliche Betreuung, Überwachung und Vermarktung von Grundstücken, Häusern, Wohnungen und Gewerbegebäuden. Unser Webmakler ist als Rundum-Sorglos-Softwarepaket für die Immobilienbranche konzipiert und vereint daher die Möglichkeiten von DMS, ERP und CRM unter einer Oberfläche. Dazu gehört natürlich auch das Asset-Management. So bietet Ihnen die Objektverwaltung die Möglichkeit, Objekte mit allen Daten anschaulich aufzulisten und daraus detaillierte Exposés zu erstellen – teils auch automatisch. Diese Informationen lassen sich zudem direkt aus dem Programm an potenzielle Kund:innen versenden oder über Schnittstellen auf gängigen Online-Immobilienportalen veröffentlichen. Ebenso ermöglicht der FIO Webmakler die Immobilienbewertung. Mit seiner Hilfe können Immobilienmakler:innen den Verkehrswert anhand des Sachwertverfahrens oder des Ertragswertverfahren bestimmen. Das Modul „Preiseinschätzung“ benötigt dafür nur wenige Informationen. Weitere Funktionen umfassen KI-gestützte Bildbearbeitungstools für das Webexposé, ein umfangreiches Vorlagencenter, Schnittstellen zu Finanzdienstleistern und vieles mehr. Möchten Sie mehr zu den Modulen und Vorteilen der FIO Software für Immobilienmakler:innen erfahren, dann nehmen Sie einfach telefonisch oder per Mail Kontakt zu uns auf.

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