Immobilienbranche: Digitalisierung schafft Wettbewerbsvorteile

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Laut Studie sehen die Akteure der Immobilienwirtschaft in der Digitalisierung zunehmend ein wichtiges Instrument, um sich auf dem umkämpften Markt auf Dauer zu behaupten. Vor allem im Bereich „IT-Sicherheit und Datenschutz“, ein Bereich, bei dem Cloud Computing eine wichtige Rolle spielt, treiben viele Firmen ihre digitale Transformation voran.

Beim Cloud Computing werden benötigte Softwarelösungen nicht lokal auf einem Rechner installiert, sondern via Internet bereitgestellt. Auch sämtliche Daten werden in der Cloud gespeichert, was zu immensen Vorteilen führt: große Rechnerleistungen und Speicherkapazitäten, geringe Kosten, höchste Sicherheitsstandards. „Die Sicherheit, die Cloud Computing bietet, können kleine und mittelständische Unternehmen mit einer Inhouse-IT-Infrastruktur meist nicht gewährleisten“, sagt Nicolas Schulmann.

Er ist Vorstand der FIO SYSTEMS AG und betont, dass Daten im eigenen Unternehmen nicht sicherer seien. „Anbieter von Cloudlösungen verfügen meist über eine deutlich höhere Manpower als kleine und mittelständische Unternehmen und können ihre Hard- und Software stets auf dem aktuellsten technischen Stand halten.“ Außerdem sorgen Qualitätsprüfungen in Rechenzentren, detaillierte Datenschutz- und Notfallkonzepte sowie die strengen Regelungen der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) für sorgenfreies Arbeiten und die sichere Verwahrung von Daten und Anwendungen.

Kurz gesagt: Nutzer webbasierter Cloudlösungen (z.B. der FIO Maklersoftware oder dem Haufe-FIO axera ERP System für die Immobilienwirtschaft müssen sich weder um Speicherplatz oder Installationen noch um Updates oder die Wartung kümmern, sondern können sich vielmehr auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren. Zudem können sie – zeitgleich mit ihren Kollegen – orts- und zeitunabhängig und mit jedem mobilen Endgerät auf die Software zugreifen. Mehr Mobilität geht nicht.

Doch da Cloudlösung nicht gleich Cloudlösung ist, sollten bei der Entscheidung für ein System einige Punkte beachtet werden: „Wichtig ist vor allem, dass die Lösung zukunftsfähig ist und auch in ein paar Jahren noch den Anforderungen entspricht“, sagt Nicolas Schulmann. Außerdem empfiehlt er, ausschließlich qualitätsgeprüfte Rechenzentren und Anbieter mit Standort in Deutschland zu wählen und sich nach offenen, modernen Schnittstellen zu erkundigen. Denn so sei es deutlich einfacher, bestehende Lösungen mit neuen, zusätzlichen Anwendungen zu vernetzen.

*Zur Studie „Der digitale Status quo der Immobilienbranche“

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